Ich musste es einfach tun… auch wenn ich schon eine kleine Kalligraphie von Thay habe, aber diese gefiel mir so gut und unter´m Strich ist es ja auch eine Spende für´s EIAB, wenn man eine kauft und überhaupt.
Ich musste es einfach tun… auch wenn ich schon eine kleine Kalligraphie von Thay habe, aber diese gefiel mir so gut und unter´m Strich ist es ja auch eine Spende für´s EIAB, wenn man eine kauft und überhaupt.
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Wer wissen möchte, was ich die letzten Tage so getrieben habe, kann ja hier mal gucken
Habe noch nicht alle Vorträge gefunden, aber einige. Das Gute ist: in dem Zelt wurde es teilweise sehr muckelig warm (dezent ausgedrückt für stickig), so dass ich schon mal voll tiefenentspannt weggedöst bin und so habe ich jetzt dank technikaffiner Mönche die Möglichkeit, noch mal nachzusehen/-hören:
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Da das weltbeste Mütterlein (noch?) keinen eigenen Blog hat, erlaube ich mir, hier ihre Kreativität zur Schau zu stellen, welche mich gleichzeitig dazu gebracht hat, eine neue Kategorie “Upcycling” (aus etwas Altem etwas cooleres Neues zu machen) einzuführen: aus einem alten Schemel, der etwa 35 Jahre im Keller stand und nur zu Renovierungsarbeiten benutzt wurde, ist ein einfallsreiches Fußhöckerchen entstanden. Sehr cool, Ma!
Veröffentlicht in Upcycling | Getaggt mit Häkeln, Hocker, Schemel | 1 Kommentar »
Mit so einer Turbostrickliesel zaubere ich jetzt aus den Heidetuchwollresten dickes, gestricktes Garn, für das sich schon eine kleine “Vision” entwickelt. Mal sehen, vielleicht finde ich morgen noch eine Zutat, die mir vorschwebt und mal schauen, wann ich dann weiteres hier präsentiere.
Veröffentlicht in Kreativ | Getaggt mit Handarbeit, Nostepinne, Strickliesel | 2 Kommentare »
Die Woche über bin ich nicht zum stricken gekommen und ich hatte schon befürchtet, das Heidetuch nicht rechtzeitig fertig zu bekommen, damit es mit auf Reisen gehen kann. Aber siehe da: ich habe eine Anprobe gemacht und festgestellt, dass es im Grunde fertig war. Also noch zwei Reihen gestrickt und dann eine gefühlte Ewigkeit abgekettet. Nein, ich habe die Maschen nicht gezählt, aber zum Schluss habe ich für eine Reihe schon mehr als 20 Minuten gebraucht. Die Mühe hat sich gelohnt:
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Der Buchmarkt ist hart umkämpft. Es scheint leichter, als englischsprachiger Autor seine Werke auf den deutschen Markt zu bekommen, als deutschsprachige, vor allem Erstlings-Werke. Was im Original ein Erfolg war, wird oft ratzfatz und meistens reichlich lieblos übersetzt und füllt dann die Buchhandlungen. Die Werke deutscher Autoren führen dann oft ein Nischendasein und häufig auch zu Unrecht. Aber das nur mal so allgemein und zur Einstimmung. Ich schreibe auch, immer schon, mal mehr, mal weniger und werde natürlich irgendwann den Literaturnobelpreis bekommen.
Man wird ja noch träumen dürfen. Die Erfüllung von Träumen ist oft harte, einsame Arbeit.
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Ein genialer Song, den ich irgendwo ganz alt auf Kassette habe. Aber diese Liveversion ist auch nicht schlecht:
Wenn dat keine gute Laune macht, weiß ich´s auch nicht.
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Da flatterte mir letzte Woche eine Reklame von einem China-Imbiss in den Briefkasten, ein Imbiss, gar nicht so weit weg, den ich aber noch nie aufgesucht habe – und nach dieser Produktinformation auch nicht aufsuchen werde. Aber irgendwie ehrlich, der China-Imbiss, machen keinen Hehl daraus, was offenbar eine Hauptzutat bei den Gerichten ist und dass diese Zutat auch gerne mal die Beilage “Reis” (sonst ja eher üblich) zu ersetzen scheint. Mjam mjam.
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